Freitag, 16. Juli 2010
Neu – Beraterin für KMU und ... Geschrieben von Freya Funk
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07:34
Kommentare (0) Trackbacks (0) Neu – Beraterin für KMU und Freiberufler mit 75% Förderung
viewpoint42 ist beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) als Beraterin zugelassen.
Dort gibt es für KMU und Freiberufler Beratungsleistungen, die mit 75% vom Staat gefördert werden. Gefördert werden kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie Angehörige der Freien Berufe, die mindestens ein Jahr am Markt bestehen und 1. weniger als 250 Personen beschäftigen, 2. einen Jahresumsatz von nicht mehr als 50 Millionen Euro oder eine Jahresbilanzsumme von nicht mehr als 43 Millionen Euro haben, 3. sich nicht zu 25 Prozent oder mehr ihres Kapitals oder ihrer Stimmrechte im Besitz eines oder mehrerer Unternehmen befinden. Mit BAFA-Förderung hat viewpoint42 bereits in den Bereichen Unternehmensorganisation und Marketing Erfahrungen gesammelt. Ein Beispiel finden Sie hier: http://www.wendt-bau-service.de/ Das BAFA ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi). Infos zum Förderprogramm finden Sie auf dieser Seite: http://www.bafa.de/bafa/de/wirtschaftsfoerderung/unternehmensberatungen/index.html Montag, 1. März 2010
viewpoint42 im Trainer-Pool der DIHK Geschrieben von Freya Funk
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16:12
Kommentare (0) Trackbacks (0) viewpoint42 im Trainer-Pool der DIHK
viewpoint42 und ich sind jetzt ganz neu im Trainer-Pool WIS.
Träger des Weiterbildungs-Informations-Systems (WIS) ist der Deutschen Industrie- und Handelskammertag. Meine speziellen Angebote finden Sie hier: http://wis.ihk.de/index.php?id=139&tx_wisfeplugins_pi3[showUid]=113&no_cache=1 Schauen Sie mal vorbei! Freya Funk Donnerstag, 11. Februar 2010
Guter Vorsatz: Mein Zeitmanagement ... Geschrieben von Freya Funk
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18:51
Kommentare (0) Trackbacks (0) Guter Vorsatz: Mein Zeitmanagement soll besser werden
Eine aktuelle Online-Umfrage von Monster zeigt: 34 Prozent der Arbeitnehmer möchten mehr Zeit mit Familie und Freunden verbringen. Und dazu ist ein besseres Zeitmanagement nötig.
Die Ergebnisse der Umfrage auf einen Blick: Welche guten Vorsätze wollen Sie dieses Jahr beruflich auf alle Fälle umsetzen? 34% (452): Mein Zeitmanagement muss besser werden - ich möchte mehr Zeit mit Freunden und der Familie verbringen. 30% (408): Ich möchte befördert werden und werde alles daran setzen, durch meine Leistung zu überzeugen. 24% (318): Ich möchte eine Gehaltserhöhung haben und werde entsprechend verhandeln. 12% (161): Ich habe beruflich keine guten Vorsätze - ich bin zufrieden, wie es ist. Na, dann, viel Erfolg! Sonntag, 3. Januar 2010
kostenfreies eBook zum Thema: Texten ... Geschrieben von Freya Funk
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08:50
Kommentare (0) Trackbacks (0) kostenfreies eBook zum Thema: Texten für die Medien
Sie können sich keinen Text-Profi leisten?
Hier erfahren Sie, worauf Sie beim Selbertexten achten müssen: http://www.werbetexter.com/FFW-E-Buch_Ausgabe1-Juli-2006-Endfassung.pdf Mittwoch, 18. November 2009
Gute Nachrichten aus Afghanistan Geschrieben von Freya Funk
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18:51
Kommentare (0) Trackbacks (0) Gute Nachrichten aus Afghanistan
Rundbrief des Vereins zur Unterstützung von Schulen in Afghanistan
Afghanistan – ein Land der Misserfolge, beherrscht von Krieg, Terror, Korruption und wirtschaftlich hoffnungslos, abhängig von ausländischen Geldgebern und in Sorge um die Zukunft, insbesondere nach den Unregelmäßigkeiten bei der letzten Wahl ….? Das alles trifft zu, sicher. Aber es gibt eben auch unendlich viel anderes zu berichten: Von den Menschen und ih-rem Leben in den Städten und Dörfern. In den letzten Jahren hat sich viel getan: Viele große und kleine Straßen wurden gebaut, der Verkehr in den Städten beginnt nach Regeln zu funktionieren. Die Elektrifizierung erreicht immer mehr Orte und der Strom ist dort meist rund um die Uhr verfügbar. Wasser ist nach wie vor ein Problem, aber auch daran wird intensiv gearbeitet. Die Pumpstationen und Wasserleitungen vom Amu Darya bis in die Regi-on um Andkhoi sind fast fertig. Nun warten die Menschen auf das Folgeprojekt – die Leitungen bis in die Häuser. Dann werden sie endlich zumindest über Trinkwasser verfügen, das nicht versalzen ist. Auch das Wetter war gnädig in diesem Jahr, die Ernten sind gut. Das alles lässt hoffen – "Gute Nachrichten aus Afghanistan" vollständig lesen Dienstag, 20. Oktober 2009
Bundesinitiative zur Gleichstellung ... Geschrieben von Freya Funk
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17:55
Kommentare (0) Trackbacks (0) Bundesinitiative zur Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft
9.10.2009
Hier eine News aus der Hauptstadt: Auch in der Förderperiode 2007-2013 bleibt die Herstellung der Chancengleichheit von Frauen und Männern ein wichtiges Ziel beim Einsatz der Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds. Die demografische Entwicklung und der sich abzeichnende Fachkräftebedarf erfordern verstärkte Anstrengungen zur besseren Ausschöpfung der Beschäftigungspotenziale von Frauen. Nach wie vor gibt es in Deutschland erhebliche geschlechtsspezifische Unterschiede bei den Arbeitszeiten, bei den Verdiensten, bei der Besetzung von Führungspositionen, bei der Berufswahl usw. Hier setzt diese Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, die gemeinsam mit der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände und dem Deutschen Gewerkschaftsbund entwickelte wurde, an. Zur Verbesserung der Beschäftigungssituation von Frauen in der Wirtschaft werden Projekte gefördert, die zu folgenden Zielen beitragen: eine eigenständige Existenzsicherung gleiche Aufstiegs- und Karrierechancen bessere Beteiligung an betrieblicher Weiterbildung eine Verringerung der Einkommensunterschiede * eine bessere Work-Life-Balance Die Auswahl der Projekte erfolgt in einem zweistufigen Verfahren in Form eines Interessenbekundungs- und Antragsverfahren. Projekte können fortlaufend eingereicht werden. Die Steuerungsgruppe votiert die eingereichten Projekte im 3-Monats-Rhytmus. Kontakt: Bundesministerium für Arbeit und Soziales Gruppe Soziales Europa (GS 1) Birgitta Berhorst Tel.: 030 18 527-4376 E-Mail: bundesinitiative@bmas.bund.de Quelle: www.esf.de Mittwoch, 30. September 2009
Mind-Mapping kostenfrei mit XMind Geschrieben von Freya Funk
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09:49
Kommentare (0) Trackbacks (0) Mind-Mapping kostenfrei mit XMind
Ich arbeite gerne mit Mind-Maps! Sie helfen mir, in kurzer Zeit einen Überblick über die entscheidenden Knotenpunkte zu gewinnen. Egal ob Idee, Problem, Konzept oder Lebensplanung: MindMaps sind deshalb so gut, weil sie beiden Gehirnhälften zu ihrem Recht verhelfen.
Jetzt gibt es ein gutes und kostenfreies Programm zum Download: XMind. Dieses Programm bringt alles, was man sich von einem MindMap-Tool wünscht. Und hier der Link zum Download bei CHIP Online: http://www.chip.de/downloads/XMind_34360761.html Viel Spaß beim Ideen sortieren! Montag, 29. Juni 2009
Neues Profil – neue Webseite Geschrieben von Freya Funk
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08:21
Kommentare (0) Trackbacks (0) Neues Profil – neue Webseite
Liebe Leserinnen und liebe Leser,
viewpoint42 hat sich in den letzten Monaten völlig neu am Markt aufgestellt. Starke Geschäftsbereiche sind dazugekommen und von den „poor dogs“ habe ich mich gern getrennt. Auf meiner neuen Webseite www.viewpoint42.com ist diese neue Positionierung zu erkennen. In der Schnittstelle zwischen Persönlichkeit und Marketing ist viewpoint42 stark. Das wird deutlich in den Geschäftsbereichen „David-gegen-Goliath-Marketing“ und meiner Spezialität „ICKE-Persönlichkeitsmarketing“. Ein Schwerpunkt ist Unternehmensberatung in der Vorgründungsphase und der Business-Festigung in den ersten 5 Jahren nach der Gründung. Ich arbeite unter anderem für mehrere Wirtschafts-Entwicklungs-Gesellschaften im Land Brandenburg. Das ICKE-Persönlichkeitsmarketing ist stark in Umbruchsituationen und bei besonderen Berufsstrategien. Zurzeit entwickle ich ein spezielles Development-Center für Existenzgründerinnen. Schwerpunkte dieser vier Tage: ICKE-Persönlichkeit als Alleinstellungsmerkmal, Gründungsidee und Kundennutzen, der richtige Preis für die richtige Frau – Preisgestaltung und Rentabilität. Neugierig? Gern sende ich Ihnen mehr als diese kurze Information in einer persönlichen E-Mail. Geben Sie mir kurz Bescheid. Als eine von der KfW-Bank zertifizierte Gründer-Coach Deutschland habe ich Zugang zu staatlichen Fördermitteln. Mit neugierigen Grüßen Freya Funk PS: Neu auf der Webseite sind die Checklisten zum Download: http://www.viewpoint42.de/checklisten Freitag, 5. Juni 2009
Bundeswirtschaftsministerium bietet ... Geschrieben von Freya Funk
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11:53
Kommentare (0) Trackbacks (0) Bundeswirtschaftsministerium bietet "Zukunftscheck Mittelstand" an
Mittelständische Unternehmen können ab sofort die Software "Zukunftscheck Mittelstand" nutzen, um ihre Kommunikation mit Banken bei der Kreditvergabe zu erleichtern. Der "Zukunftscheck Mittelstand" ist ein besonders nutzerfreundliches Instrument, mit dem Unternehmen ihr Geschäftsmodell darstellen und bewerten können.
Er wurde vom Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik entwickelt. Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Mittelstandsbeauftragter der Bundesregierung, Hartmut Schauerte: "Gerade jetzt ist Transparenz ein ganz wichtiger Faktor für die Finanzierungsverhandlungen mit den Banken. Mit Hilfe des Zukunftscheck können Mittelständler Schlüsselinformationen zum Unternehmen anschaulich aufbereiten und sind auf diese Weise gut auf die Verhandlungen vorbereitet." Auch immaterielle Unternehmenswerte, wie Beziehungen zu Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten, Patente und Innovationen, die bislang bei der Kreditvergabe nur unzureichend berücksichtigt wurden, werden im "Zukunftscheck Mittelstand" mit einbezogen. Auf diese Weise profitieren beide Seiten: Für die mittelständischen Unternehmen wird der Kapitalzugang erleichtert, für die Banken die Einschätzung des Kreditrisikos. Erhältlich ist der "Zukunftscheck Mittelstand" auf einer CD zu den Konjunkturpaketen in Deutschland, die man beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie beziehen kann. Ansprechpartner ist das Referat Öffentlichkeitsarbeit/Versand, Tel. 030-18 615 4171, E-Mail: bmwi@gvp-bonn.de Weitere Informationen zum "Zukunftscheck Mittelstand" sowie eine Download-Version erhalten Sie unter http://www.akwissensbilanz.org/zukunftscheck.htm. Montag, 25. Mai 2009
Bewegung inspiriert Geschrieben von Freya Funk
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13:15
Kommentare (0) Trackbacks (0) Bewegung inspiriert
Etwas Bewegung kann dem Hirn auf die Sprünge helfen, belegt ein Experiment amerikanischer Psychologen. Schwangen die Teilnehmer ihre Arme vor und zurück, kamen sie leichter auf die Idee, wie sie zwei von der Zimmerdecke hängende Schnüre zusammenbringen konnten.
“Mit anderen Worten: Indem wir die Körperbewegungen von Personen lenken, lenken wir auch ihre Denkprozesse”, "Bewegung inspiriert" vollständig lesen Dienstag, 5. Mai 2009
Infobörsen für Frauen Geschrieben von Freya Funk
in Gut zu wissen um
19:03
Kommentare (0) Trackbacks (0) Infobörsen für Frauen
Die Zahl der erwerbstätigen Frauen in Deutschland wächst. Mit Infobörsen rund um das Thema Beruf will das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) Frauen dabei unterstützen, beruflich durchzustarten - insbesondere auch nach der Elternzeit. Infobörsen in ganz Deutschland sollen Perspektiven für Frauen aufzeigen. Die Vielfalt der Themen der Infobörsen ist groß. Sie reicht von Themen rund um Beruf und Chancen, Engagement und Mitbestimmung bis hin zu Lebensentwürfen und Lebensqualität. Veranstaltungstermine für Infobörsen finden interessierte Frauen unter
www.infoboersen-fuer-frauen.de. Freitag, 1. Mai 2009
97 Prozent suchen Produkte online Geschrieben von Freya Funk
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06:53
Kommentare (0) Trackbacks (0) 97 Prozent suchen Produkte online
Wer sich vor dem Kauf über Produkte informieren möchte, nutzt dazu das Internet. 66 Prozent der über 14-jährigen nutzen laut AGOF das Web. 97 Prozent davon recherchieren Produkte.
Die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) veröffentlicht die Zahlen der neuen Welle ihrer Markt-Media-Studie internet facts. Die internet facts 2008-IV weist Reichweiten- und Strukturdaten für 550 Online-Werbeträger auf Angebotsbasis und 2.591 Belegungseinheiten aus. Darüber hinaus liefert sie allgemeine Daten aus dem AGOF Universum und Kerndaten zur Internetnutzung und zum E-Commerce. Berichtszeitraum sind die Monate Oktober bis Dezember 2008. Die Daten der internet facts 2008-IV sind ab sofort im AGOF Planungstool TOP 1.0 zur Mediaplanung hinterlegt. Internet etablierter Kommunikationskanal bei jungen Nutzern Die Zahlen der aktuellen Welle zeigen den Wandel im Kommunikationsverhalten der jungen Menschen. Egal ob Partnersuche, Jobsuche, Flirten sowie jegliches Mitteilungsbedürfnis - die Zielgruppe der 14- bis 29-Jährigen nutzt dafür die kommunikativen Online-Anwendungen und zeichnet sich durch einen überdurchschnittlich hohen Nutzeranteil aus: So liegt der Anteil von Teenagern und Twens bei den mindestens gelegentlichen Nutzern von Angeboten zu Flirten und Kontakten bei 55,0 Prozent, gefolgt von Chats und Foren mit 49,8 Prozent, Messenger mit 49,5 Prozent und Blogs mit 46,1 Prozent, während im Onliner WNK insgesamt 31,4 Prozent zu den 14- bis 29-Jährigen gehören. "97 Prozent suchen Produkte online" vollständig lesen Dienstag, 21. April 2009
Die 40 häufigsten Spam-Begriffe Geschrieben von Freya Funk
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09:19
Kommentare (0) Trackbacks (0) Die 40 häufigsten Spam-Begriffe
Damit Newsletter nicht von Spamfiltern blockiert werden, sollten Spambegriffe gemieden werden. Mailworx hat die vierzig häufigsten Unworte im März zusammengetragen.
Spamfilter blockieren E-Mails, die wie Spam aussehen. Bestimmte Begriffe, die häufig von Spammern verwendet werden, sollten daher gemieden werden. Die Filter arbeiten dabei mit einem Punktesystem. Je mehr Eigenschaften einer E-Mail der typischen Spam-Mail ähneln, desto mehr Spampunkte gibt es. Spambegriffe - besonders in der Betreffzeile - sind einer der Faktoren, die zur Erhöhung der Punktzahl beitragen. Mailworx hat die vierzig häufigsten Unworte im März zusammengetragen. Nicht angeführt in der Liste wurden offensichtliche pornografische und ähnliche Begriffe wie Viagra und ähnliche. Hier die Liste der Spamphrasen und Begriffe: "Die 40 häufigsten Spam-Begriffe" vollständig lesen Mittwoch, 1. April 2009
PR-Handbücher für Kleine und ... Geschrieben von Freya Funk
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11:53
Kommentare (0) Trackbacks (0) PR-Handbücher für Kleine und Mittlere Unternehmen zu verschenken
Die PR-Akademie Rhein-Main verschenkt bis zum 1. Mai 2009 PR-Handbücher für KMUs und NGOs. Und zwar Band 1: “Fundraising für NGOs“ und Band 2: “Pressearbit für KMUs“. Jene kleinen Büchlein sind vom communication college herausgegeben worden.
Die Broschüren können hier angefordert werden: info@pr-akademie-rheinmain.de Mehr: pr-akademie-rheinmain.de. Hier die Pressemitteilung: Frankfurt am Main, 3.3.2009 „Das Potenzial für die PR-Branche bei kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs) ist nach wie vor groß, wenn nicht sogar steigend“, so Nadja Merl-Stephan, Pressesprecherin der PR-Akademie Rhein-Main. „Nicht anders sieht es bei den Nichtregierungsorganisationen (NGOs) aus“, fährt sie fort. „NGOs leben von der Gelderbeschaffung, zu neudeutsch Fundraising. Wir zeigen ihnen, dass das Geld auf der Straße liegt!“ Die PR-Akademie Rhein-Main verschenkt bis zum 1. Mai 2009 PR-Handbücher für KMUs und NGOs. Und zwar Band 1: „Fundraising für NGOs“ und Band 2: „Pressearbeit für KMUs“. Jene kleinen Büchlein sind vom communication college unter der Leitung Dr. Ingo Reichardts herausgegeben worden. Die im Januar herausgekommene GFK-Studie zu „PR in Klein- und Mittelunternehmen“ belegt, dass zu wenig zwischen Marketing und Public Relations unterschieden wird und dass Krisenmanagement leider viel zu wenig mit PR assoziiert wird. Die Studie offenbart aber auch, dass 98 Prozent der Befragten bereit sind, ihre PR-Aktivitäten zumindest in Zukunft zu halten, wenn nicht sogar zu steigern und auszubauen. „Es dreht sich doch letztlich immer um zwei Stellschrauben in der PR: Image und Bekanntheitsgrad. Wie diese beiden Faktoren zu steigern sind, wird sehr praxisbezogen in den beiden kleinen Broschüren dargestellt“, ergänzt Merl-Stephan. Die PR-Akademie Rhein-Main bietet seit 2007 den dualen Abschluss zum Certified-PR-Officer (CPRO®) und zum Fachwirt Public Relations (IHK) an. Somit ist es den Teilnehmern der PR-Akademie Rhein-Main möglich, mit einer Prüfung sowohl einen privatwirtschaftlichen Abschluss zum Certified-PR-Officer als auch den staatlichen Abschluss zum Fachwirt Public Relations (IHK) zu erlangen. Dies ist keine selbstreferentielle Prüfung, sondern eine öffentlich-rechtliche. Die englische Übersetzung lautet: „Bachelor Professional of Public Relations (cci)“ Der Fachwirt der Industrie- und Handelskammer zählt zu den höchsten außeruniversitären Abschlüssen im PR-Bereich. Samstag, 7. Februar 2009
Google-Anleitung für ... Geschrieben von Freya Funk
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12:57
Kommentare (0) Trackbacks (0) Google-Anleitung für suchmaschinenfreundliche Website-GestaltungEs existiert eine Vielzahl von Whitepapers, Informationsbroschüren etc. die sich mit dem Thema "Suchmaschinenoptimierung" beschäftigen. Jetzt hat auch Google selbst eine Anleitung als pdf-Dokument veröffentlicht, die ursprünglich dem Zweck diente, Google-Mitarbeiter zu unterstützen. Darin sind einige wesentliche Punkte der Grundlagen für suchmaschinenfreundliche Website-Optimierung zusammengefasst. Mehr dazu unter http://www.ecomm-online.de/aktuelles/aktuell+M5108bb1c3bd.html |
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Freitag, Juli 16 2010 Das war der HavelHop 2010 Montag, Mai 17 2010 viewpoint42 ist Sponsor der 20. Internationalen Potsdamer Tanztage Mittwoch, März 10 2010 viewpoint42 im Trainer-Pool der DIHK Montag, März 1 2010 Guter Vorsatz: Mein Zeitmanagement soll besser werden Donnerstag, Februar 11 2010 Kostenfreies Lernprogramm: Marketing für Existenzgründer Donnerstag, Januar 21 2010 viewpoint42 ist jetzt Förderland-Berater Dienstag, Januar 5 2010 kostenfreies eBook zum Thema: Texten für die Medien Sonntag, Januar 3 2010 Gute Nachrichten aus Afghanistan Mittwoch, November 18 2009 Mit Verstand, Charme und Zielstrebigkeit - Ein Angebot für Frauen* Donnerstag, November 12 2009 SucheKategorienBlog abonnierenVerwaltung des Blogs |
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